Hallo liebe Freunde und WhatsApp-HISPAMAN-Verfolger!

Ursprünglich hatte ich vor, noch vor dem Start eine kurze Vorab-Nachricht über den HISPAMAN-Verteiler an euch zu senden. Das hat aufgrund der zumindest bei mir – nicht beim Rest des HISPAMAN-Teams, das eine besänftigende Ruhe ausstrahlte – vorhandenen Hektik vor dem Start nicht mehr geklappt. Und ich muss sagen, dass das im Nachhinein auch gut war. Denn die Eindrücke des doch recht langen Tages haben die Gefühle und Erwartungen im Vorfeld weit übertroffen. …

FRAGE: „Warum möchtest du dort an den Start gehen?“

ANTWORT: „Es ist das Abenteuer, das Erlebnis und der Drang die eigenen Grenzen zu spüren.“

Im Jahr 1998 reiste ich mit meinem Vater nach Beitostølen in Norwegen, um beim dortigen Fjellmaraton an den Start zu gehen. Mein Vater startete die 7 km-Distanz, beim sogenannten Miniton. Nun, nach 21 Jahren, zieht es mich am 1. Juni 2019 zusammen mit meiner Familie wieder dorthin. Und wieder geht es an den Start beim Fjellmaraton.

Wenn es eine Veranstaltung gibt, die die Bezeichnung „Crosslauf“ verdient, dann ist es wohl der Walter-Eifert-Cross in Bad Soden-Neuenhain,  … (den vollständigen Text findest du auf der Seite der TreeTops TSG Neuenhain: hier klicken)

 

Beim Aussortieren alter Unterlagen ist mir das heute in die Hände gefallen: die Anmeldung meines Gewerbes aus 1997. Wenn das kein Anlass ist, mir Gedanken über die vergangenen 20 Jahre als „Unternehmer“ zu machen.

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Sonntagabend: Unser Alternativprogramm zum Tatort…

…einmal rund um den Weilbacher Silbersee. Zum Facebook-Post: hier klicken

Wir haben heute in meinem Büro getestet, wie es um unsere Video-Dreh-Fähigkeiten bestellt ist und ob sich unsere Räumlichkeiten dazu eignen. Unsere erste Erkenntnis: An den Räumlichkeiten soll es auf jeden Fall nicht scheitern. Unsere zweite Erkenntnis: Das alles würde helfen, wenn man beim Videodreh daran denken würde

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Am 08. Juli 2012 durfte ich endlich eine lange gehegtes Ziel in die Tat umsetzen: Den Start auf einer Triathlon-Langdistanz. Als ich am Nachmittag in Roth, im Herzen einer triathlon-begeisterten Region, einen meiner schönsten sportlichen Tage abschließen konnte und meine Familie im Stadion entdeckte, war ich unfassbar glücklich.

Du kommst in eine Rechtskurve und siehst Tausende von Menschen. Da weißt du erst mal gar nicht, wie du durchkommen sollst, doch dann bildet sich eine Schneise. Ich wollte gar nicht schnell hochfahren, um diese Atmosphäre genießen zu können. Das war ein absolutes Gänsehaut-Gefühl.

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2012, das war das Jahr in dem ich eines meiner großen Ziele – die Teilnahme an einer Triathlon-Langdistanz – bei der Challenge Roth in die Tat umsetzen konnte. Ich habe damals einen fantastischen Tag erlebt Weiterlesen